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Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung

Viele Hausbesitzer lassen sich ihr Brauchwasser bereits an mehr als 200 Tagen im Jahr erfolgreich durch die Sonne aufheizen. Im Sommer bleibt der Heizkessel ausgeschaltet. Im Winter wärmt die Sonne das Wasser vor. Sie benötigen etwa 1,5 m² Kollektorfläche und 70 bis 100 Liter Boilervolumen pro Person. Bei einer 4-köpfigen Familie kommen in der Regel 6 m² und 300l zum Einsatz. So kann der Energiebedarf für die Brauchwassererwärmung etwa zu zwei Drittel solar gedeckt werden.

Solaranlagen zur Heizungsunterstützung

Noch wesentlich mehr Heizkosten spart eine Solaranlage ein, wenn sie neben der Brauchwasserbereitung auch die Raumheizung als größten Energieverbraucher unterstützt. Dazu muss sie entsprechend größer ausgelegt und ein Pufferspeicher eingesetzt werden: mindestens 50 Liter pro m² Kollektorfläche. An einem sonnigen Wintertag erwärmt ein leistungsfähiger Sonnenkollektor das Heizungswasser ohne weiteres auf 50 bis 60°C. Den meisten Nutzen bringt die Anlage im Frühjahr und Herbst: pro m² Kollektorfläche werden etwa 5 m² Wohnfläche solar beheizt.

Solarstrom

Die eleganteste Art Sonnenergie zu nutzen, ist direkte Umwandlung in Strom. Solarzellen aus Silizium, eingebettet in Solarmodule, vollbringen dieses Wunder. Solarstromanlagen sind heute ausgereift und funktionieren zuverlässig. Netzgekoppelte Anlagen speisen ihren Strom direkt in das öffentliche Netz. Der Ertrag liegt pro kWp* installierte Leistung zwischen 700 und 1000 kWh pro Jahr. Der Flächenbedarf für 1 kWp* beträgt ca. 10 m². Ideal ist Solarstromtechnik auch zur Versorgung von Gebäuden oder Einrichtungen ohne Netzanschluss.

Ein sogenanntes Inselsystem ist die beste Lösung, wenn der Netzanschluss zu teuer oder nicht realisierbar ist. Durch finanzielle Anreize aus staatlichen Förderprogrammen und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) lassen sich Solarstromanlagen heute wirtschaftlich betreiben. (*kWp = Kilowatt peak, bedeutet Spitzenlestung der Module, eng. peak Spitze).

Biogene Brennstoffe

Biomasse bzw. biogene Brennstoffe entstehen durch natürliche Wachstumsprozesse. Man zählt hierzu alle Holzbrennstoffe, aber auch Pflanzenöle, Biogas und diverse Energiepflanzen wie z.B.:

  • Pellets
  • Schilfgras
  • Energiegetreide
  • Stroh

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